Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, war das toll am Freitag und Samstag. Ordentlich hat's gerockt.
Ein wenig müde und abgerockt sind wir heute um 18 Uhr im Horus angekommen.
Allen sei gedankt, die dieses ruhige Jahr (the life acoustic) mit uns in einem lauten und brachialen Inferno zu Ende gebracht haben. Danke fürs Rocken, Feiern, Singen, Tanzen, Pogen, Grölen und uns die Treue halten.
Halt! Vorbei ist es ja noch nicht ganz. Während der Jamie und der Fab schon wieder in der Heimat sind, bereiten wir hier die Ankunft der Axt vor. Soll heißen, wir räumen heute alles in den Aufnahmeraum was annähernd wie eine Gitarre oder ein Amp aussieht. Denn morgen wird’s verzerrt. Ha, die wichtigste Arbeit steht bevor. Auch wenn das die beiden nach Hause-gereisten nicht gerne hören werden, aber als Gitarrist muss ich ganz objektiv sagen: die Magie kommt nicht aus Stöcken oder zwei Fingern, sondern aus den filigranen Händen eines Gitarristen. So schaut es aus. Hahahahaha. Der Chrissy und ich werden morgen spielen und spielen, schwitzen und schwitzen, kämpfen und kämpfen...bis der letzte Ton auf „The Black Path“ seine Bestimmung gefunden hat. Später mehr davon...
Gruß, Moik
2 Kommentare:
Wie macht ihr das eigentlich mit dem Gesang. Kommt dann zuletzt? Oder hat Christ die Vocals auch schon fertig?
blöde frage,
worüber soll der denn singen?! natürlich kommt der gesang zum schluss....
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