08.01.08

To end all wars

Na? Gut rübergerutscht?
Im Horus sitzen Jakob und Benny, unser "Produzenten-Team" oder wie man das nennt, über teilweise mehr als 60 Spuren pro Song und schauen, dass alles ready for singsang ist. Denn dann wird dem Ganzen die Krone aufgesetzt, das Sahnehäubchen, der Punkt über dem i, die Bratenkruste und gleichzeitig die Seele, das Fleisch und Fett der ganzen Platte. Dann kann der Christoph anfangen zu singen. Yiiiiiiihaaaaaaaaaaa!
Mehr als 60 Spuren? Spinnt Ihr denn? Mittlerweile kann ich völlig zu recht behaupten: ja! Ganz und gar komplett verrückt. Nachdem der Fab, das Tier, sein Schlagzeug in 3 Tagen und Jamie, das Monster, seinen Bass in nur einem Tag reingebolzt haben, hatten wir Gitarristen natürlich den immensen Druck, wenigstens nicht mehr als genauso lange zu brauchen, also ca. 3 Tage für uns 2. 
Aber was macht man am besten, wenn der Druck groß ist? Ihn noch größer machen. Und deswegen haben wir bei den Aufnahmen dann einfach zweite, dritte, vierte, teilweise auch fünfte Gitarrenstimmen, Solos, Licks, Kettensägen, Feedbacks, Gewirre und Geflirre, Spielereien und kleine feine Läufe uns ausgedacht. Das volle Programm eben. 
Hochmusikalisch ist das geworden, möchte ich meinen. Kein Musikerrumgeficke sondern auf Melodie, Stimmung und Coolness bedachte Musik. Mal orchestral, mal brutal, oft wild und meistens ganz gut.
Für den ganzen Wahnsinn haben wir dann auch doch ganze 5 Tage gebraucht. Naja, aber es musste halt auf die Platte.
Servus
Chrissy

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

jau, das klingt nach spass und nem tollen album!

Anonym hat gesagt…

ick freu mick ja soooooo

Anonym hat gesagt…

!!!!

Im Netz sind schon Snippets!!

Anonym hat gesagt…

und wo bitte gibt es die snippets????

Anonym hat gesagt…

IRC

Anonym hat gesagt…

haha, wie soll denn, wenn noch gar kein gesang aufgenommen ist, was zu hören sein???? so ein quatsch.